
Tafel 6: FFH-Gebiete
Biologische VielfaltBunte Vielfalt rund um die Ilmenau Insgesamt treten im FFH-Gebiet Ilmenau über 20 verschiedene Lebensraumtypen auf, die als besonders schützenswert gelten. Der Fluss selbst hat daran nur einen kleinen Anteil, aber vom Wasser der Ilmenau hängen viele der angrenzenden Lebensräume ab. Ebenso gibt es a…
Tafel 7: Eine Barriere aus Wasser
Der Stadtgraben von UelzenDie Verteidigung Uelzens – mit Wasser! Die Karte verrät es: Während des 30-jährigen Krieges (1618-1648) war Uelzen viel kleiner als heute und rundum von einer Stadtmauer und Wasser umgeben: Der Stadtgraben bestand damals aus drei aufeinander folgenden Gräben. Nur im Osten, wo die Ilmenau einen natü…
Ilmenauradweg: Charakteristik
Der Ilmenauradweg im KurzportraitRund 120 km umfasst die vollständig nach aktuellen ADFC-Richtlinien beschilderte Gesamtstrecke des Naturerlebnisradweges, der den wichtigsten Heidefluss von seinen Quellbächen im Landkreis Uelzen bis zur Elbeinmündung ins Hamburger Vorland begleitet. Die Route ist weitestgehend flach mit überwiege…
FFH-Schutzgebiet Ilmenau
Der Naturraum IlmenauWeite Wiesen- und Weideflächen, die von Baumreihen, eingestreuten Sümpfen und kleinen Erlenau- und Bruchwäldern durchsetzt sind, bestimmen das Bild der Ilmenauaue. Häufig finden sich am Ufer unterbrochene Gehölzsäume aus Erlen und Weiden sowie angepflanzten Pappeln. Die Ilmenau zeichnet sich durch…
Tafel 1: Es grünt so grün
Naturverträgliches Wirtschaften in der Ilmenau-NiederungGrünland ist alles Land, das als Wiese oder Weide genutzt wird. Als Wiese dient es vor allem der Heu-und Silage-Gewinnung – beides verwendet der Landwirt als Viehfutter. Ist das Grünland eine Weide, lässt der Landwirt hier sein Vieh grasen. Grünlandflächen sind aber nicht nur wichtig für die Landwi…
Tafel 2: Immer nasse Füße
Der AuwaldWas macht das „Au“ vor dem Wald? Wenn sich ein Fluss durch eine Landschaft schlängelt, bezeichnet man das Gebiet direkt am Fluss als Aue. Alle Pflanzen, die hier wachsen, und alle Tiere, die hier leben, haben eine besondere Beziehung zum Wasser des Flusses. Einst wuchsen in den Auen entlang der Flü…
Tafel 3: Zurück zur Natur!
R E N A T U R I E R U N G ... was ist das denn???Vom Dorf-Tümpel zum Wasserparadies In ländlichen Gegenden gibt es in fast jedem Ort einen alten Dorfteich. Sie haben oft einen historischen Ursprung und wurden in der Vergangenheit meist als Viehtränke oder Löschwasser-Reservoir genutzt. Die sechs Wierener Dorfteiche wurden zuletzt als Fischteiche…
Tafel 4: Überleben im Untergrund
Filtermeister der Natur: Die BachmuschelErwachsen werden ist kompliziert Die erste Phase im Leben von Bach- und Flussperlmuscheln ist die schwerste: Als kleine Larven (Glochidien) werden sie vom Muttertier ins Flusswasser freigesetzt und müssen dort in kürzester Zeit auf einen geeigneten Wirtsfisch treffen, Bachmuscheln haben dabei eine …
Übernachten
Ihre Gastgeber empfehlen sichGastaufnahmevertrag Mit der Reservierung eines Zimmers schließen Sie zugleich einen Vertrag mit Ihrem zukünftigen Gastgeber ab. Und damit Sie auch sicher gehen können, Ihr bestelltes Zimmer mit entsprechender Ausstattung und Lage zu bekommen, hat der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Richtlini…
Floßfahrt auf der Aller
Auf den Spuren des alten "Bremer Weges"Die Flößer aus dem Aller-Leine-Tal begeben sich neben dem traditionellen Holzfloß jedes Jahr mit einem Pontonfloß auf die Reise allerabwärts. Diese alte Hademstorfer Fähre wurde renoviert, zu einem Floß umgerüstet, technisch geprüft und kann für Sonderfahrten genutzt werden. Terminabsprachen für …
