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Ganz schön sportlich!

Ganz schön sportlich!

Celle
 Bomann-Museum zeigt Ausstellung zur Geschichte des Sports in der Region auf rund 500 Quadratmetern. Sport bewegt! Im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Es ist ein Thema, das für Jubel ebenso wie für Buh-Rufe sorgen kann, das Menschen in Fans und Verweigerer unterteilt. Aber egal ob Freude oder Leid: Sport ruft Emotionen hervor. Die Geschichte des Sports in Celle beginnt früh: 1834 findet hier das erste Pferderennen im Königreich Hannover statt. Die deutsche Turnbewegung, die Anfang des 19. Jahrhunderts mit dem Wirken von Friedrich Ludwig Jahn beginnt und zunächst verboten wird, erlebt ab 1842 einen raschen Aufschwung. Auch in Celle findet das Turnen Anhänger: Der MTV Celle ist einer von drei Vereinen in Niedersachsen, die noch vor dem Revolutionsjahr 1848 gegründet werden. Die ersten Turnstunden finden 1847 statt. Um die Jahrhundertwende dann gewinnen neue Sportarten wie Tennis, Radfahren und Fußball Anhänger in der Region. Spitzensport, made in Celle: Viele Sportlerinnen und Sportler aus Stadt und Landkreis sind und waren in der Weltspitze vertreten. Ihnen widmet sich eine „Hall of Fame“ in der Ausstellung. Besondere Leihgaben und viele Fotos zeugen davon, dass die Region sportlich Spitze ist.Dem Breitensport ist ein großer Teil der Ausstellung gewidmet. Rund 250 Vereine gehören aktuell dem Kreissportbund Celle e.V. an, von American Football bis Zumba reicht die Bandbreite des Angebots. Die Ausstellung stellt Sportarten und Vereine vor und zeigt die spannendsten, schönsten und außergewöhnlichsten Sport-Geschichten der Region.Mitmach- und Medienstationen fordern alle Sinne der Besucherinnen und Besucher heraus, machen Lust auf Bewegung und fragen nach den besten Sport-Ausreden.Gefördert vom Lüneburgischen Landschaftsverband aus Mitteln zur regionalen Kulturförderung und vom Energieversorger SVO-Gruppe in Celle. Die Ausstellung ist vom 1. Dezember 2023 bis zum 22. September 2024 zu sehen. Öffnungszeiten: Di – So 11.00-17.00 Uhr, Abweichungen an Feiertagen möglich. 

Fashion for Kids

Fashion for Kids

Celle
 Kindermode im ZeitenwandelAm Freitag, dem 23. Februar um 19 Uhr eröffnet das Bomann-Museum seine neue Sonderausstellung „Fashion for Kids – Kindermode im Zeitenwandel“. Klein aber fein, zeigt die Schau im Studio Entwicklungen, die die Kindermode geprägt haben und die bis heute wirksam sind.Was ziehe ich an und warum gerade das? Der Griff in den Kleiderschrank ist selten wahllos. Kleidung zeigt in der Regel die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, Geschmack und Wohlstand, aber auch Einstellungen. Offen werden ein- oder zweideutige Botschaften gesendet. Das gilt für die Kleidung von Kindern ebenso wie für die von Erwachsenen, heute wie vor 200 Jahren.Mit besonderen Ausstellungsstücken aus dem Bereich der Kindermode zeigt die Ausstellung, warum Kinder was tragen und wie sich die Kleidung von 1800 bis heute entwickelt hat. Woher kommt der Matrosenanzug und wie sind adlige Kinder gekleidet? Welche Rolle spielt die Gesellschaft überhaupt? Wieso tragen auch Kinder Korsagen oder Reifröcke und wie wirken sich die Ideen von Philosophen, Ärzten und Pädagogen auf die Kinderkleidung aus? Welchen Einfluss hatten und haben die Eltern auf die Kleidung der Kinder vor 200 Jahren und heute?Was bedeutet es, ein Junge oder ein Mädchen zu sein und wie spiegelt sich das in der Kleidung? Macht das Geschlecht heute noch einen Unterschied? Werden Mädchen wieder zu kleinen Prinzessinnen in den Tüllröckchen von heute, die in ihrer Weite an die gebauschten Röcke des 19. Jahrhunderts erinnern? Sind die Wäschehöschen des 19. die Leggings des 21. Jahrhunderts?Die Schau eröffnet verblüffende Einblicke und Vergleiche in die Modewelten der Kinder bis in die Gegenwart.Die Ausstellung lädt auch zum Mitmachen und Spielen ein: So kann man sich mit Hilfe einer Medienstation in einem Matrosenanzug oder einem Reifrock betrachten. 

Wochenmarkt in der historischen Altstadt

Wochenmarkt in der historischen Altstadt

Celle
Vom Alten Rathaus am "Markt", auf der Stechbahn, direkt neben der Stadtkirche St. Marien bis hin zum Schloßplatz lockt der Wochenmarkt mit seinen Ständen und Marktwagen mit den saisonalen Köstlichkeiten der Region.Es soll schon rund 700 Jahre her sein, als das Marktreiben hier begann und immer neue Händler die Celler Bürger und Besucher mit den in der Umgebung gewachsenen und hergestellten Produkten erfreuten. Damals wie heute ist der Wochenmarkt mit dem Flair der Altstadt und dem Schloss im Hintergrund ein besonderer Anziehungspunkt.Die Vielfalt der Angebote, von den umliegenden Bauernhöfen, Gärtnereien, Bäckern, Schlachtern und Käseanbietern, liefert alles, was eine frische junge und auch traditionelle klassische Küche benötigt, um die ganze Woche die Familien verwöhnen zu können. Frisches Obst, Gemüse, Delikatessen der Landwirte mit Leckerem vom Rind, Schwein, Geflügel und auch Fisch oder Bienenprodukte, hausgemachte Gurken und noch vieles mehr sind hier zu haben. Die Blumenpracht weiterer Anbieter verschönert das Marktambiente zusätzlich und so holt man sich gerne noch etwas Dekoratives für Haus und Hof.Die Marktbesucher wissen genau, dass Sie hier nur beste Qualität und die Frische der Produkte erhalten, die in einem Supermarkt so nicht zu haben sind. Dazu gehören auch die ökologisch angebauten Produkte der Biobauern, die ihre Landwirtschaft auf der Grundlage möglichst naturschonender Produktionsmethoden herstellen. Immer mehr Kunden wünschen diese natürlich hergestellten Lebensmittel.Nicht zu vergessen ist der gute Spargel, der für diese Region sehr bekannt ist. In der Zeit von Mai bis Ende Juni lockt er viele Besucher schon allein aus diesem Grund nach Celle. Nicht umsonst wird Spargel auch das Königsgemüse genannt. Von unvergleichlicher Zartheit, zerschmilzt er nahezu auf der Zunge und lässt Genießerherzen höherschlagen.Heimische Kräuter, Spezialitäten aus mediterranen Ländern, wie italienischer Schinken, Oliven, Pasta und was es sonst noch aus den sonnenverwöhnten Ländern gibt, runden das schmackhafte Angebot ab.Der Celler Wochenmarkt zwischen den schönen denkmalgeschützten Fachwerkhäusern ist immer ein Ausflug wert.

„Hurra, ich lebe!“ - Resilienz-Fachtag für pädagogische Fachkräfte in der CD-Kaserne
online

„Hurra, ich lebe!“ - Resilienz-Fachtag für pädagogische Fachkräfte in der CD-Kaserne

Celle
Wir sind ausgebucht! Aufgrund des hohen Interesses können wir leider keine weiteren Anmeldungen mehr entgegengenommen werden. Die Initiatoren Kai Thomsen und Sinja Jaskulla sind bereits dabei den zweiten Fachtag vorzubereiten und dieser ist für den 19. Februar 2025 in Celle geplant. Die Anmeldephase hierfür startet im März 2024. Interessierte sollten sich frühzeitig registrieren, um sicherzustellen, einen Platz zu erhalten.„Hurra, ich lebe!“ hinter diesem Titel steht der erste Resilienz-Fachtag in Celle für pädagogische Fachkräfte, dieser findet am Mittwoch, den 28. Februar 2024, von 9 bis 16 Uhr in der CD-Kaserne statt. Der Fachtag widmet sich der zentralen Frage, wie pädagogische Fach- und Lehrkräfte in der heutigen unsicheren Zeit Resilienz aufbauen können, und welche Wechselwirkung dies auf das Miteinander im Team bzw. Kollegium und auf die Schülerinnen und Schüler, Kinder und Jugendlichen hat.Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Jugendliche und pädagogische Fachkräfte verstärkt mit Stress, Belastungen und Herausforderungen konfrontiert sind. Der Fachtag bietet eine Plattform, um gemeinsam zu reflektieren, wie Resilienz in diesen turbulenten Zeiten gefördert werden kann. Der toxische Regelkreis von Belastungen und Stress, der sich zwischen pädagogischen Fachkräften einerseits und Kindern und Jugendlichen andererseits entwickelt, wird thematisiert. Dabei wird aufgezeigt, wie Positive Psychologie, Hypnosystemik und Systemik als Grundlage neuester Hirnforschungsergebnisse Antworten und konkrete Methoden für den pädagogischen Bereich bieten können.Der Fachtag beginnt mit Vorträgen in der Halle 16 des Celler Kulturzentrums, diese werden gehalten von: COPSY-Studien-Mitarbeiterin Dr. Anne Kaman (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf), der Gründerin des Stärkeninstituts Wiesner & Rosenzopf in Graz Brigitte Wiesner Kulovits und der Embodimenttrainerin und Beraterin Stefanie Bathe (Frankfurt). In den anschließenden Workshops geht es um konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Fach- und Lehrkräfte. Hier werden sinnvolle und wissenschaftlich evaluierte Werkzeuge aus den Bereichen Positive Psychologie, Hypnosystemik, Systemik und sogar Zauberei vermittelt. Insgesamt stehen vier Workshops zur Auswahl für die Teilnehmenden. „Hokuspokus und Simsalabim – Zaubern als Methode in Beratung, Pädagogik und Therapie“ mit der Workshopleiterin Isabell Pracht. „Teamdynamiken systemisch erklären und begegnen“ mit Gerd Janke als Workshopleitung. Kai Thomsens Workshop „1-2-3-4 – Focus on Stage“ beschäftigt sich mit Hypnosystemischen Techniken in der täglichen Arbeit. Und der Workshop „Strahlend stark: Die Praxis der Positiven Psychologie für PädagogInnen“ mit Sinja Jaskulla.Interessierte können sich ab sofort für den Fachtag in der CD-Kaserne, Celle anmelden, dies ist per E-Mail an info@cd-kaserne.de möglich. Betreff: Anmeldung Resilienz-Fachtag.Folgende Angaben werden für die Anmeldung benötigt: Name und Vorname, Institution, Anschrift (falls Rechnungsadresse abweichend bitte angeben.), Wahl des Workshops: A, B, C oder D und einen AlternativworkshopFalls ein Fortbildungszertifikat erwünschtist, dies bitte ebenfalls angeben.Die Tagungskosten i.H.v. 35,00 beinhalten ein vegetarisches Mittagessen. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden eine Rechnung via E-Mail. Der Fachtag ist ein Projekt der CD-Kaserne gGmbH aus Celle. Bei Fragen steht das Team der CD-Kaserne per E-Mail an info@cd-kaserne.de oder telefonisch unter 05141-97729-0 zur Verfügung.

Ganz schön sportlich!

Ganz schön sportlich!

Celle
 Bomann-Museum zeigt Ausstellung zur Geschichte des Sports in der Region auf rund 500 Quadratmetern. Sport bewegt! Im wörtlichen wie im übertragenen Sinn. Es ist ein Thema, das für Jubel ebenso wie für Buh-Rufe sorgen kann, das Menschen in Fans und Verweigerer unterteilt. Aber egal ob Freude oder Leid: Sport ruft Emotionen hervor. Die Geschichte des Sports in Celle beginnt früh: 1834 findet hier das erste Pferderennen im Königreich Hannover statt. Die deutsche Turnbewegung, die Anfang des 19. Jahrhunderts mit dem Wirken von Friedrich Ludwig Jahn beginnt und zunächst verboten wird, erlebt ab 1842 einen raschen Aufschwung. Auch in Celle findet das Turnen Anhänger: Der MTV Celle ist einer von drei Vereinen in Niedersachsen, die noch vor dem Revolutionsjahr 1848 gegründet werden. Die ersten Turnstunden finden 1847 statt. Um die Jahrhundertwende dann gewinnen neue Sportarten wie Tennis, Radfahren und Fußball Anhänger in der Region. Spitzensport, made in Celle: Viele Sportlerinnen und Sportler aus Stadt und Landkreis sind und waren in der Weltspitze vertreten. Ihnen widmet sich eine „Hall of Fame“ in der Ausstellung. Besondere Leihgaben und viele Fotos zeugen davon, dass die Region sportlich Spitze ist.Dem Breitensport ist ein großer Teil der Ausstellung gewidmet. Rund 250 Vereine gehören aktuell dem Kreissportbund Celle e.V. an, von American Football bis Zumba reicht die Bandbreite des Angebots. Die Ausstellung stellt Sportarten und Vereine vor und zeigt die spannendsten, schönsten und außergewöhnlichsten Sport-Geschichten der Region.Mitmach- und Medienstationen fordern alle Sinne der Besucherinnen und Besucher heraus, machen Lust auf Bewegung und fragen nach den besten Sport-Ausreden.Gefördert vom Lüneburgischen Landschaftsverband aus Mitteln zur regionalen Kulturförderung und vom Energieversorger SVO-Gruppe in Celle. Die Ausstellung ist vom 1. Dezember 2023 bis zum 22. September 2024 zu sehen. Öffnungszeiten: Di – So 11.00-17.00 Uhr, Abweichungen an Feiertagen möglich.