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Ich bin ein Kind vom Flotwedel
- Ich bin ein Kind vom Flotwedel, die Sonne scheint mir so hell. Dies Land so fein, ich schloss es ein ins Herz, mein schönes Flotwedel.
- Wo Aller und die Fuhse fließt, das Gras auf saft´gen Wiesen sprießt, wo Sumpf und Sand, durch Fleiß entstand ein blühend Land, das du nun siehst.
- Im Bruch uralte Eichen grün`n, Wanderer leicht des Weges zieh`n. Kein Berg, kein Stein, könnt´s schöner sein? Rings Felder, Gärten herrlich blüh´n.
- Lockt auch die große, weite Welt, es mir hier doch so gut gefällt. Bleib gern zurück, fand hier mein Glück, Glück, das man nicht erkauft mit Geld.
- Wenn ich dann einmal scheiden muss, lieb Flotwedel, ein letzter Gruß. Sei`s wann es sei, so setzt mich bei in heimatlicher Erde Schoß.
(Text: Ernst Köneke, Weise u. Satz: Helmut Siuts)





