
Historische Wegespuren, Hanstedt I
Hanstedt IBis ins späte Mittelalter hinein waren die eigenen Füße das wichtigste Fortbewegungsmittel, um auf dem Landwege zu verschiedenen Orten zu gelangen. Um dabei größere und schwerere Lasten transportieren zu können, wurden Karren, Wagen oder Schlitten benutzt.
Wasserspeicher Stöcken
OetzenDer imposante Wasserspeicher mit seinem Fassungsvermögen von 650.000 Kubikmeter Wasser liefert während der Vegetationsperiode das Wasser für die Beregnung der Felder der Region.
Opferstein Melzingen
SchwienauInmitten der ehemaligen Melzinger Heide liegt ein großer Granitstein, der im Volksmund "Opferstein" genannt wird. Über das eine Ende des Steines verläuft eine tiefe künstliche Rille, die in früheren Zeiten als "Blutrinne" bezeichnet wurde. Naturwissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass a…
Soltau: Timmerloher Heide
SoltauTimmerloher Heide bei Soltau Die Timmerloher Heide ist ein kleines Heidegebiet in der Nähe von Soltau im Ort Timmerl...
Laubfroschkonzert und Trompeten-Solo - Natur erleben im Naturschutzgebiet Lutter
EldingenRecht musikalisch geht es zu im Naturschutzgebiet an der Lutter... Im Frühjahr und Sommer, bitten in dem naturnahen Fließgewässergebiet die heimischen „Musiker“ zum „Konzert“: Neben dem Gesang von zahlreichen Vogelarten ertönen hier die hellen Rufe der seltenen Laubfrösche, die ihren „Gesang“ meis…
Lachendorf: Energiemuseum Spechtshorn - Gemeinde Hohne
HohneSpechtshorn – heute Gemeindeteil Hohne. Hier wurde 1951 in einer Endtiefe von 1768,1 m der Öl führende Angulate Sandste...
Landwehr bei Schafwedel
Bad BodenteichLandwehren waren Erdwälle mit davor gelagerten Gräben. Sie wurden im 14./15. Jahrhun-dert angelegt. Ihr Verlauf folgt weniger politi-schen Grenzen sondern meist der Geländegunst (z.B. Einbeziehung sumpfigen Gebieten), so auch hier in Flinten. Die Landwehren waren häufig mit dichtem, dornigen Gestrü…
Steinkiste Uelzener Stadtwald
UelzenDie Bestattung von Toten in Steinkisten ist seit dem Ende der Jungsteinzeit bekannt. In der Bronzezeit stellen sie eine Sonderform gegenüber der vorherrschenden Bestattungssitte in Grabhügeln dar. Aus der Steinkiste sind sowohl Körper- als auch Brandbestattungen bekannt.
Burganlage Woltersburg
UelzenDas soll eine Burg sein? Diese Frage stellt man sich wohl, wenn man die Woltersburg besucht. Nach landläufiger Meinung ist eine Burg ein festes Gebäude aus Steinen, mit Zinnen, Türmen und Zugbrücke. All dieses hat die Woltersburg nicht und wird trotzdem von Archäologen als "Burg" bezeichnet.
Burganlage Ottenburg
UelzenDas erste feste Haus der von Estorffs in Veerßen war die "Otto Burg" oder "Ottenburg". Die genaue Lage ist noch gut zu erkennen. Das längliche Oval der alten Burg mit der nördlich gelegenen Vorburg, die von Osten kommende Zufahrt und der Burggraben sind so erhalten, dass man sich heute noch ein gut…
