
Bergen: Museum Römstedthaus
BergenHerzlich willkommen im Museum Römstedthaus in Bergen, im Süden der Lüneburger Heide. Zentral gelegen, nimmt das Museum Sie mit auf eine anschauliche Zeitreise in regionale Alltagskultur, Handwerk und Landwirtschaft vergangener Jahrhunderte.
Bergen: Waldarbeit-Museum in Becklingen
BergenDas Waldarbeit-Museum in Becklingen bei Bergen nimmt Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit der Forstwirtschaft.
Bispingen: Oberhaverbecker Heide
BispingenEine der schönsten Heideflächen im autofreien Naturschutzgebiet ist die Oberhaverbecker Heide.
Findelhof in Bockelskamp
WienhausenAuf dem Weg von Celle in die Gemeinde Wienhausen kommt der Besucher durch den Ort Bockelskamp. Mit dörflichem Charme em...
Soderstorf: Die Rolfsener "Steinkiste"
SoderstorfBei der Rolfsener Steinkiste handelt es sich um ein vorgeschichtliches Grab. Aufgrund seiner ungewöhnlichen Form trägt es auch die etwas ungewöhnliche Bezeichnung "Steinkiste".
31 Naturwunder und Naturblicke: Totengrund
BispingenBerühmter Heide-TalkesselWelch ein Ausblick! Mit dem Totengrund liegt nun wohl eines der schönsten und berühmtesten Heidetäler vor Ihnen. Kein Wunder also, dass hier die ersten Heideflächen für den Naturschutz erworben wurden, um sie der Nachwelt zu erhalten.
12 Naturwunder und Naturblicke: Söhlbruch
BispingenWanderung zu den Spezialisten sumpfiger WälderDas Naturschutzgebiet Söhlbruch bietet wunderbare Ausblicke in einen Erlenbruchwald, der von zahlreichen Quellwasserströmen durchzogen wird.
Garlstorf
GarlstorfGarlstorf - ein lebendiges und typisches Dorf in der Nordheide - liegt im Naturpark Lüneburger Heide zwischen den Tälern der Luhe und der Aue im Landschafts-Schutzgebiet Garlstorfer Wald.
19 Naturwunder und Naturblicke: Magerrasen Camp Reinsehlen
SchneverdingenEinmalige Fläche im NaturparkDas Camp Reinsehlen ist ein Stückchen Erde mit bewegter Geschichte, dass 1938 als Militärflughafen gegründet wurde.
Bad Fallingbostel: Hof der Heidmark
Bad FallingbostelIn Bad Fallingbostel steht am Eingang des Liethwaldes, eines ausgedehnten Buchenwaldes mit steilen Abhängen zur Böhme hin, der "Hof der Heidmark", ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1642 mit alten Treppenspeichern. Er ist Gedenkstätte und Museum zugleich.
