Sehenswürdigkeiten Lüneburg - die Top 10

Das Beste aus Lüneburg

Sehenswürdigkeiten Lüneburg. Das historische Rathaus ist das Wahrzeichen Lüneburgs
Lüneburg Sehenswürdigkeiten Stintmarkt
Lüneburg Sehenswürdigkeiten. Der Wasserturm Lüneburg
Sehenswürdigkeiten Lüneburg. Der Alte Kran im Hafen
Sehenswürdigkeiten Lüneburg. Der Platz am Sande mit deem IHK Gebäude
Sonnenuntergang von der Aussichtplattform des Wasserturms
Die Hansestadt Lüneburg ist reich an Geschichte. In der gut erhaltenen Altstadt Lüneburgs kann man erkennen, wie das weiße Gold, das Salz, die Hansestadt zu einer reichen Stadt gemacht hat. Lüneburg hatte nämlich das Salzmonopol der Hanse. Die Kaufleute stellten nur zu gerne ihren Reichtum durch prächtige Fassaden zu Schau. Die machen die Lüneburger Innenstadt bis heute zu einer Attraktion.
Lüneburg ist eine junge Stadt in alten Gemäuern. Durch die bekannte Leuphana Universität sind viele Studenten in der Stadt Lüneburg. Die Stadt hat übrigens die zweithöchste Kneipendichte Europas.
Wo liegt Lüneburg?
Lüneburg ist eine Stadt in der Lüneburger Heide, genauer gesamt im Nordosten der Lüneburger Heide. Die Lüneburger Heide ist eine Urlaubsregion in Norddeutschland.
Die 10 beliebtesten Lüneburger Sehenswürdigkeiten
Wir haben für Sie die Sehenswürdigkeiten in Lüneburg ausgesucht, die am häufigsten auf unserer Website geklickt wurden. Lassen Sie sich bezaubern von der romantischen Altstadt Lüneburgs. Bekannt ist Lüneburg ja auch auch die ARD Sendung Rote Rosen. Auch sie hat dazu geführt, dass der Tourismus in Lüneburg groß geworden ist.
Alter Hafen, Stintmarkt
Ja, Lüneburg hat einen Hafen. Von hier aus wurde zur Hanseszeit das Salz verschifft. Bis heute ist Lüneburgs Hafen der wohl lebendigste Teil der Stadt. Am Stintmarkt, direkt am Hafen, haben sich zahlreiche Restaurants und Kneipen angesiedelt. Hier kann man das Nachtleben in einer wunderbaren Atmosphäre genießen. Abends, beim Glas Wein, mit Blick auf das Wasser.
Direkt am Hafen, gegenüber des Stintmarktes, steht der Alte Kran, mittlerweile auch eines der Wahrzeichen Lüneburgs. Mit diesem alten Kran wurden früher die Schiffe beladen. Im Rahmen eines geführten Stadtrundgangs kann man sich den Kran auch von innen ansehen.
Das Kloster Lüne liegt etwas abseits der Innenstadt Lüneburgs, ist aber unbedingt sehenswert. Das Kloster blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist bis heute von einem Damenstift bewohnt. Durch die Wirren der Jahrhunderte konnte die gesamte Klosteranlage erhalten bleiben.
Der Wasserturm in Lüneburg prägt neben den Türmen der drei mächtigen gotischen Kirchen die Silhouette der Stadt. Auf seiner Aussichtsplattform in 56 Metern Höhe erlebt der Besucher einen fantastischen Panoramablick über Lüneburg und Umgebung.
Der älteste Platz der Stadt Lüneburg schmückt sich mit der St. Johannis Kirche mit ihrem schiefen Turm auf der einen Seite und dem prächtigen, dunklen Gebäude der IHK auf der anderen Seite. Flankiert von fantastischen Giebelhäusern an den Seiten, stellten im Mittelalter die Kaufleute ihre Ochsenkarren hier ab und verkauften ihre Waren. Der Platz war sandig, daher hat er seinen Namen.
Kirche Lüneburg
In Lüneburg gibt es 3 mittelalterliche Kirchen, deren Türme von überall zu sehen sind. Einen ganz besonderen Ausblick auf die Stadt mit den 3 Kirchtürmen hat man vom Kalkberg aus.
St. Michaelis ist eine ehemalige Klosterkirche des Benediktinerklosters St. Michael. Das Kloster spielte früher eine bedeutende Rolle, der Abt hatte innerhalb der Region eine hohe Stellung. Die Klosterschule war sehr bekannt und im Mettenchor sang von 1700 bis 1702 sogar Johann Sebastian Bach als Chorknabe. Aus diesem Grund heißt der Kirchplatz heute Johann-Sebastian-Bach-Platz.
Die St. Nicolai-Kirche ist eine dreischiffige Basilika, mit deren Errichtung 1407 begonnen worden war. Überspannt ist das Mittelschiff von einem achtzackigen Sternengewölbe, was einmalig in Norddeutschland ist. Der 1587 fertig gestellte Kirchturm musste bereits 1831 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Der 98 m hohe Turmneubau nach neugotischem Entwurf wurde erst 1895 abgeschlossen. Die St. Nicolai-Kirche ist die jüngste und kleinste der drei gotischen Kirchen. Im Wasserviertel am Hafen gelegen, war sie einst das Gotteshaus der Schiffer.
Die St. Johannis Kirche am Sande fällt direkt ins Auge, denn ihr 108 Meter hoher Turm ragt schief in den Himmel. So hat auch Lüneburg einen schiefen Turm. Sie ist eine fünfschiffige Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert und damit die älteste der drei Kirchen.
Das Wahrzeichen Lüneburgs ist das Rathaus. Es entstand im Laufe mehrerer Jahrhunderte und beherbergt Gebäude aus vielen Stilepochen. Das Grundgebäude entstand um 1230 und ist bis heute Sitz der Lüneburger Verwaltung. Das Lüneburger Rathaus ist das größte mittelalterliche Rathaus Norddeutschlands.
Der Reichtum der Hanse in Lüneburg spiegelt sich auch im alten Rathaus wieder. Nur während der Führungen lassen sich die eindrucksvollen Gebäudeteile, wie Gerichtslaube, Fürstensaal, Altes Archiv, Kanzlei und große Ratsstube besichtigen, weil sie so kostbar sind. Da das Rathaus keine Kriegsschäden erlitten hatten, ist es wunderbar erhalten.
Wenn sie ein Glockenspiel hören, dann kommt es aus dem Rathausturm. Hier befindet sich ein Glockenspiel aus Meißener Porzellan mit 41 Glocken, das regelmässig spielt.
Lüneburg ist die Salzstadt im Norden. Über 1000 Jahre lang bestimmte das Lüneburger Salz das Leben der Stadt. Es machte sie reich und mächtig. Erst 1980 schloss das Salzwerk, eines der ältesten und größten Industriebetriebe Europas, seine Pforten. Seitdem erinnert das Deutsche Salzmuseum/Industriedenkmal Saline Lüneburg an seine ruhmreiche Vergangenheit.
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