©Ekkehard Gomm

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Naturpark-Erlebniswochen statt.
Die Naturpark-Erlebniswochen laden dazu ein, bekannte und weniger bekannte Orte im Naturpark Lüneburger Heide neu zu entdecken. Die Führungen werden von frisch ausgebildeten Zertifizierten Natur- und Landschaftsführenden (ZNL) angeboten, die dabei ihre ganz eigenen Themen, Perspektiven und Lieblingsorte vorstellen.
Die Naturpark-Erlebniswochen laden dazu ein, bekannte und weniger bekannte Orte im Naturpark Lüneburger Heide neu zu entdecken. Die Führungen werden von frisch ausgebildeten Zertifizierten Natur- und Landschaftsführenden (ZNL) angeboten, die dabei ihre ganz eigenen Themen, Perspektiven und Lieblingsorte vorstellen.
So zeigen die Erlebniswochen, wie vielfältig sich Landschaft erleben lässt: als Lebensraum für Tiere und Pflanzen, als vom Menschen geprägter Kulturraum, als Ort voller Geschichte und Geschichten – und einfach als einen Platz, an dem es guttut, draußen unterwegs zu sein.
Die Tour ist für sportliche Radfahrer (40 - 50 km), ggf. auch mit E-Bike gedacht. Sie ist als Tages-Rundtour von und nach Lüneburg konzipiert und ermöglicht die problemlose An- und Abreise per Bahn (s. Abb.1 im Anhang). Sie führt zum größten Teil über Radwege und asphaltierte Nebenstraßen, tlw. auch über Feld- und Waldwege.
Ziel ist es, einen Überblick über das Wirken des Menschen in der Naturlandschaft zu geben in seinem Bestreben, sich mit Nahrungsmitteln und Energie zu versorgen.
Dieses geschah in der Lüneburger Heide seit der Besiedlung mit Menschen vor rund 5.000 Jahren und hält bis zum heutigen Tag mit neuen Technologien an.
Die Haltepunkte finden an Stellen statt, an denen der Mensch durch sein Wirken eine nachhaltige Veränderung herbeigeführt hat die heute noch zu erkennen ist.
So sehen wir
einerseits verschiedene Energiequellen die der Mensch sich erschlossen hat, von einem ehemaligen Hochmoor-Torfstich bis zu einem ganz neu in Betrieb genommenen 56 MW (Mega-Watt) Batteriespeicher mit Windkraft, PV (Photo-Voltaik) und Biogas Anlagen,
andererseits Heideflächen, anhand derer die traditionellen Bewirtschaftungsformen erläutert werden können bis hin zu modernen Landwirtschaftsflächen Beispiele, wie der Mensch seit seiner Sesshaftwerdung Nahrungsmittel angebaut hat.
Die Tour wird nach den Regeln für das Radfahren in der Gruppe gem. ADFC durchgeführt.
Die Tour ist für sportliche Radfahrer (40 - 50 km), ggf. auch mit E-Bike gedacht. Sie ist als Tages-Rundtour von und nach Lüneburg konzipiert und ermöglicht die problemlose An- und Abreise per Bahn (s. Abb.1 im Anhang). Sie führt zum größten Teil über Radwege und asphaltierte Nebenstraßen, tlw. auch über Feld- und Waldwege.
Ziel ist es, einen Überblick über das Wirken des Menschen in der Naturlandschaft zu geben in seinem Bestreben, sich mit Nahrungsmitteln und Energie zu versorgen.
Dieses geschah in der Lüneburger Heide seit der Besiedlung mit Menschen vor rund 5.000 Jahren und hält bis zum heutigen Tag mit neuen Technologien an.
Die Haltepunkte finden an Stellen statt, an denen der Mensch durch sein Wirken eine nachhaltige Veränderung herbeigeführt hat die heute noch zu erkennen ist.
So sehen wir
einerseits verschiedene Energiequellen die der Mensch sich erschlossen hat, von einem ehemaligen Hochmoor-Torfstich bis zu einem ganz neu in Betrieb genommenen 56 MW (Mega-Watt) Batteriespeicher mit Windkraft, PV (Photo-Voltaik) und Biogas Anlagen,
andererseits Heideflächen, anhand derer die traditionellen Bewirtschaftungsformen erläutert werden können bis hin zu modernen Landwirtschaftsflächen Beispiele, wie der Mensch seit seiner Sesshaftwerdung Nahrungsmittel angebaut hat.
Die Tour wird nach den Regeln für das Radfahren in der Gruppe gem. ADFC durchgeführt.
