©Wiebke Schröder

Mit dem neuen Album „Tales Untold“ (Hey!Jazz) dringt das Wiebke Schröder Trio in neue
Klanggefilde vor, ohne ihrem tiefgründigen Bandsound untreu zu werden. Wiebke Schröder (piano/
composition), Silas Jakob (drums) und Michael Bohn (double bass) präsentieren sowohl jüngst
entstandene als auch schon länger schlummernde Kompositionen ihres kreativen Schaffens.
Ähnlich wie ein Vexierbild dazu einlädt Verborgenes zu entdecken, so entspringen ihre nuancierten
Klangwelten zwischen Modern Jazz, Klassik und Neuer Musik nicht selten der Introspektion.
Aus der sensiblen Gedanken- und Gefühlswelt der Pianistin entstehen so oft Stücke wie „Missed
Cance“, „Aufbruch“ oder „Illusion“. Sie erzählen von vertanen Chancen, Ambivalenzen und
Melancholie – aber ebenso von Neuanfängen, der Zeit und dem Zufall. Gerade weil das Klaviertrio
in der Verarbeitung solch vielschichtiger Themen ohne Text auskommt, kann das Publikum die
detailreichen Arrangements genießen und sich mit eigenen Assoziationen darin spiegeln.
Mit einer teils nachdenklich, teils euphorisch oder rythmisch- groovigen Stimmung wird das
Klanggewebe durch Kompositionen von Silas Jakob und Michel Bohn ergänzt. Das Komponieren
begreifen die drei versierten Musiker:innen in erster Instanz als ein freies Experiment. Dabei
schrecken Sie weder vor komplexen und mehrschichtigen Strukturen, noch vor Wohlklang und
Nachvollziehbarkeit zurück. Wie auch in den Improvisationen folgt ihr Kreieren ausschließlich dem
Ausdruck, den das jeweilige Sujet verlangt oder nachdem die persönliche Empfindung gerade
drängt.
Wiebke Schröder – Piano, Komposition
Silas Jakob – Schlagzeug
Michael Bohn - Kontrabass
Klanggefilde vor, ohne ihrem tiefgründigen Bandsound untreu zu werden. Wiebke Schröder (piano/
composition), Silas Jakob (drums) und Michael Bohn (double bass) präsentieren sowohl jüngst
entstandene als auch schon länger schlummernde Kompositionen ihres kreativen Schaffens.
Ähnlich wie ein Vexierbild dazu einlädt Verborgenes zu entdecken, so entspringen ihre nuancierten
Klangwelten zwischen Modern Jazz, Klassik und Neuer Musik nicht selten der Introspektion.
Aus der sensiblen Gedanken- und Gefühlswelt der Pianistin entstehen so oft Stücke wie „Missed
Cance“, „Aufbruch“ oder „Illusion“. Sie erzählen von vertanen Chancen, Ambivalenzen und
Melancholie – aber ebenso von Neuanfängen, der Zeit und dem Zufall. Gerade weil das Klaviertrio
in der Verarbeitung solch vielschichtiger Themen ohne Text auskommt, kann das Publikum die
detailreichen Arrangements genießen und sich mit eigenen Assoziationen darin spiegeln.
Mit einer teils nachdenklich, teils euphorisch oder rythmisch- groovigen Stimmung wird das
Klanggewebe durch Kompositionen von Silas Jakob und Michel Bohn ergänzt. Das Komponieren
begreifen die drei versierten Musiker:innen in erster Instanz als ein freies Experiment. Dabei
schrecken Sie weder vor komplexen und mehrschichtigen Strukturen, noch vor Wohlklang und
Nachvollziehbarkeit zurück. Wie auch in den Improvisationen folgt ihr Kreieren ausschließlich dem
Ausdruck, den das jeweilige Sujet verlangt oder nachdem die persönliche Empfindung gerade
drängt.
Wiebke Schröder – Piano, Komposition
Silas Jakob – Schlagzeug
Michael Bohn - Kontrabass
