©Jochen Quast

ZWISCHEN HIER UND EDEN
Dialog-Gruppenausstellung
im KUNSTWERK Uelzen und bei PUR NATUR Holdenstedt
Dialog-Gruppenausstellung
im KUNSTWERK Uelzen und bei PUR NATUR Holdenstedt
Der Garten Eden.
Das ist in unserer Kultur das Urbild des Paradieses. Das Paradies als Zustand, indem alles, was lebt, im Gleichgewicht und im Frieden miteinander lebt. Die Entfernung von diesem heilsamen Zustand ist groß und wird größer mit jedem Krieg, der beginnt, jeder Art, die verschwindet und jedem Tag, den der Tag der Erdüberlastung nach vorne rückt. Dennoch steckt im Bild des Gartens unsere Hoffnung und unsere Sehnsucht, denn alle suchen ihr Paradies. Fraglich ist inzwischen, ob es noch eine gemeinsame Suche ist oder ob jeder Mensch auf eigene Faust sucht.
Schon immer sind Gärten umfriedete Plätze, in denen alles in Ordnung ist und Unfrieden außen vor bleibt. Ein Rückzug hinter eine Grenze, die den Unterschied macht. Oder andersherum, auf der Suche nach dem Paradies in exotischer Ferne brechen Menschen auf, überschreiten Grenzen mit kolonialistischen Folgen. Paradiese sind exklusiv und zerbrechlich. Kann man sie nur verlieren oder auch wieder gewinnen? Gibt es vielleicht eine Hintertür zum Paradies?
Mit diesen Fragen befassen sich die Mitglieder des Kunstwerks parallel In zwei Ausstellungen: in den Räumen der Galerie und auf dem Gelände der Gartenschule Pur Natur. Das Team von Pur Natur gestaltet im Hof der Galerie.
Es stellen aus: Jutta Weingarten, Sophia Bornhagen, Astrid Teske, Claudia Krieghoff-Fraatz, Craig Ashton, Ulrike Bals, Tomas Müller-Thomsen, Jochen Quast, Petra Vollmer, Beata Krampikowski in Kooperation mit Ole und Silke Beeker
von Pur Natur und ihrem Team sowie der Gastkünstlerin Ricarda Black Martin.
Das ist in unserer Kultur das Urbild des Paradieses. Das Paradies als Zustand, indem alles, was lebt, im Gleichgewicht und im Frieden miteinander lebt. Die Entfernung von diesem heilsamen Zustand ist groß und wird größer mit jedem Krieg, der beginnt, jeder Art, die verschwindet und jedem Tag, den der Tag der Erdüberlastung nach vorne rückt. Dennoch steckt im Bild des Gartens unsere Hoffnung und unsere Sehnsucht, denn alle suchen ihr Paradies. Fraglich ist inzwischen, ob es noch eine gemeinsame Suche ist oder ob jeder Mensch auf eigene Faust sucht.
Schon immer sind Gärten umfriedete Plätze, in denen alles in Ordnung ist und Unfrieden außen vor bleibt. Ein Rückzug hinter eine Grenze, die den Unterschied macht. Oder andersherum, auf der Suche nach dem Paradies in exotischer Ferne brechen Menschen auf, überschreiten Grenzen mit kolonialistischen Folgen. Paradiese sind exklusiv und zerbrechlich. Kann man sie nur verlieren oder auch wieder gewinnen? Gibt es vielleicht eine Hintertür zum Paradies?
Mit diesen Fragen befassen sich die Mitglieder des Kunstwerks parallel In zwei Ausstellungen: in den Räumen der Galerie und auf dem Gelände der Gartenschule Pur Natur. Das Team von Pur Natur gestaltet im Hof der Galerie.
Es stellen aus: Jutta Weingarten, Sophia Bornhagen, Astrid Teske, Claudia Krieghoff-Fraatz, Craig Ashton, Ulrike Bals, Tomas Müller-Thomsen, Jochen Quast, Petra Vollmer, Beata Krampikowski in Kooperation mit Ole und Silke Beeker
von Pur Natur und ihrem Team sowie der Gastkünstlerin Ricarda Black Martin.
