©Laura Mueller

Wie viel Mut braucht es, um Haltung zu zeigen? Und was bewegt Menschen dazu, sich aktiv für Demokratie und Zivilcourage einzusetzen – gerade dann, wenn der Gegenwind einem förmlich in’s Gesicht peitscht?
Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Mut.Macher“ setzt das Bündnis für Demokratie Buchholz ein starkes Zeichen gegen wachsende gesellschaftliche Apathie. Ziel ist es, Menschen eine Bühne zu geben, die inspirieren, ermutigen und konkrete Wege aufzeigen, wie Engagement für Demokratie im Alltag gelebt werden kann.
Den Auftakt macht eine beeindruckende Persönlichkeit: Birgit Lohmeyer, Mitinitiatorin des bundesweit bekannten Festivals „Jamel rockt den Förster“. Seit Jahren lebt und engagiert sie sich zusammen mit ihrem Mann Horst in einem von Rechtsextremismus geprägten Umfeld in Mecklenburg-Vorpommern – und setzt genau dort ein kraftvolles Zeichen für Offenheit, Vielfalt und demokratische Werte. Mit ihrem Festival schafft sie einen Ort der Begegnung, der Hoffnung und des Widerstands gegen die von Neonazis gezielte Besiedelung des Dorf als „nationalsozialistisches Musterdorf“.
An diesem Abend berichtet sie eindrucksvoll von den Ursprüngen des Projekts, den Herausforderungen, Anfeindungen und Bedrohungen, aber auch von den Erfolgen und der Kraft gemeinschaftlichen Handelns. Ihre Geschichte ist ein bewegendes Beispiel dafür, wie Mut im Kleinen beginnt – und Großes bewirken kann.
Im Anschluss lädt das Bündnis zum Austausch mit Birgit Lohmeyer ein: BesucherInnen bekommen die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Perspektiven zu teilen und sich selbst inspirieren zu lassen.
Ein Abend, der Mut macht, anregt und die Kraft der Gemeinschaft feiert.
Den Auftakt macht eine beeindruckende Persönlichkeit: Birgit Lohmeyer, Mitinitiatorin des bundesweit bekannten Festivals „Jamel rockt den Förster“. Seit Jahren lebt und engagiert sie sich zusammen mit ihrem Mann Horst in einem von Rechtsextremismus geprägten Umfeld in Mecklenburg-Vorpommern – und setzt genau dort ein kraftvolles Zeichen für Offenheit, Vielfalt und demokratische Werte. Mit ihrem Festival schafft sie einen Ort der Begegnung, der Hoffnung und des Widerstands gegen die von Neonazis gezielte Besiedelung des Dorf als „nationalsozialistisches Musterdorf“.
An diesem Abend berichtet sie eindrucksvoll von den Ursprüngen des Projekts, den Herausforderungen, Anfeindungen und Bedrohungen, aber auch von den Erfolgen und der Kraft gemeinschaftlichen Handelns. Ihre Geschichte ist ein bewegendes Beispiel dafür, wie Mut im Kleinen beginnt – und Großes bewirken kann.
Im Anschluss lädt das Bündnis zum Austausch mit Birgit Lohmeyer ein: BesucherInnen bekommen die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Perspektiven zu teilen und sich selbst inspirieren zu lassen.
Ein Abend, der Mut macht, anregt und die Kraft der Gemeinschaft feiert.
