©Guido Werner

Das Gropius Quartett suchte musikalische Literatur aus dem 19. und 20. Jhdt aus, die unsere heutige Verfaßtheit in all ihrer Widersprüchlichkeit widerspiegelt – von Schmerz, Liebe, Aufbruch und dem Versuch, Neues zu schaffen. Schon in den Jahren 2022 und 2023 beglückten sie ihr Publikum im Kloster mit ihrem klaren und wunderbaren Spiel auf höchstem Niveau.
Das Streichquartett Nr. 6 f-Moll op. 80 von Friedrich Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847) ist ein Ausdruck seines tief erschütterten Seelenlebens, seines Schmerzes nach dem Tod seiner geliebten Schwester Fanny.
Ebenso in die Tiefe der dunklen Gefühlswelt – doch am Ende getröstet und erlöst – begibt sich der Komponist und Musiker George Alexander Albrecht (1935–2021) mit seiner Komposition für Streicher „Von Angst und Trauer erlöst durch die Liebe“, dem Gropius Quartett gewidmet.
Aufbruchstimmung bei Anton Dvořák, der von der US-amerikanischen Regierung beauftragt wurde, eine neue eigenständige Nationalmusik zu komponieren. Sein Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 „Amerikanisches Quartett“ erzählt davon – entstanden während einer Zugreise von New York nach Iowa, 1300 km in 36 Stunden.
Kartenvorbestellung unter kultur-kloster@t-online.de
Ebenso in die Tiefe der dunklen Gefühlswelt – doch am Ende getröstet und erlöst – begibt sich der Komponist und Musiker George Alexander Albrecht (1935–2021) mit seiner Komposition für Streicher „Von Angst und Trauer erlöst durch die Liebe“, dem Gropius Quartett gewidmet.
Aufbruchstimmung bei Anton Dvořák, der von der US-amerikanischen Regierung beauftragt wurde, eine neue eigenständige Nationalmusik zu komponieren. Sein Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 „Amerikanisches Quartett“ erzählt davon – entstanden während einer Zugreise von New York nach Iowa, 1300 km in 36 Stunden.
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