Jacobusweg: Zubringer Lüneburg - Egestorf bis Wilsede


    Die letzte Etappe bis Sie auf den Jacobusweg treffen führt zunächst durch ein Waldstück und kreuzt dabei einen alten Postweg von Döhle nach Sudermühlen. Beachten Sie auch hier stets den schwarz-gelben Markierungspfeil, der den Pastor-Bode-Weg ausweist und an dem Sie sich orientieren können. 


    Folgen Sie dem kleinen Waldpfad, der hinunter zum Heidebach "Schmale Aue" führt. Lauschen Sie dem Plätschern und Gurgeln des Heidebachs und tanken dabei neue Kräfte. Die Heide erstrahlt vor Ihnen mit Bienenzaun und reetgedecktem Schaftstall: ein idyllisches Landschaftsbild.


    Bis nach Wilsede wollen 60 Höhenmeter überwunden werden. Weite, nach Norden zum Radenbach abfallende Heideflächen, kleine Kiefernwaldstücke säumen die Etappe. Der Weg steigt unmerklich an. 


    Kurz vor Wilsede stoßen Sie auf beeindruckende, Jahrhunderte alte Buchen des ehemaligen Hutewaldes. Der Weg führt Sie nun in eines der kleinsten und urtypischsten Dörfer der Lüneburger Heide hinein: in das autofreie Wilsede.


    Hier finden Sie auf dem Emhoff eine kleine Andachtskapelle und die Möglichkeit zur inneren Einkehr. 



    Tipp:

    Wir empfehlen einen Abstecher zum Wilseder Berg (169 m) und zum Totengrund. Beide bieten Aussichten in wunderschöne Heidetäler.




    Etappenkilometer: ca. 9 km


    Wegverlauf: Egestorf - Döhle - Wilsede


    Stempelstellen: 

    • St. Stephanus Kirche und Tourist-Information in Egestorf
    • Andachtskapelle in Wilsede