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Geschichte der Gemeinde Wathlingen

Wathlingen klingt gut

    Wathlingen wurde im Jahre 1022 erstmalig urkundlich erwähnt.

    In dieser Urkunde hieß das Dorf noch "Waditlagun" oder "Waditlogon", später im 13. Jahrhundert "Wathlege", was etwa "Lage in feuchter Gegend" bedeuten soll. Der ursprünglich durch die Landwirtschaft geprägte Ort wurde mehrmals durch verheerende Brände im 17. und 19. Jahrhundert völlig zerstört. Die Gründung und der Aufbau des Kaliwerkes Niedersachsen in der südlichen Randlage des Ortes kurz nach 1900 leitete den rapiden Wandel der wirtschaftlichen Existenzgrundlage der Wathlinger Bevölkerung ein. Aus ehemaligen Bauern wurden mehr und mehr Arbeiter und Angestellte im Industrie- und Dienstleistungsgewerbe, Handwerker und Kaufleute.

    Seit der Bildung der Samtgemeinde Wathlingen mit den Gemeinden Wathlingen, Nienhagen und Adelheidsdorf im Januar 1973 ist Wahtlingen Hauptsitz der Samtgemeindeverwaltung. Seit 1975 unterhält die Gemeinde Wathlingen eine Partnerschaft mit der franzöischen Stadt Villeparisis.

    Wathlingen selbst ist Schulschwerpunkt des Landkreises Celle. Mit der Grundschule sowie der Haupt- und Realschule bietet Wathlingen schulische Entwicklung bis zur Sekundarstufe II an. Wathlingen gibt auch lernbehinterten Menschen speziell auf sie ausgerichtete Unterstützung in der Janusz-Korczak-Schule.

    Gleichzeitig bietet Wathlingen Jugendeinrichtungen wie den Kinder- und Jugendtreff an.