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HEINZ MACK. DAS EINE MEHRMALS – Druckgrafik

HEINZ MACK. DAS EINE MEHRMALS – Druckgrafik

Lüneburg
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Licht, Farbe und Bewegung – immer sind es diese drei Elemente, die Heinz Macks Werken ihre enorme ästhetische Ausdruckskraft verleihen. Phänomene der Natur wie Wellen- und Lichtbrechung überträgt der Künstler, Mitbegründer der ZERO-Bewegung, ebenso künstlerisch auf Papier wie die Rhythmik lyrischer Textkunst.Dem druckgrafischen Werk Heinz Macks widmet sich die Kunsthalle Lüneburg in der KulturBäckerei nun in einer umfangreichen Ausstellung vom 22.1.–26.3.2023: Linolschnitte und Metallarbeiten sind dabei ebenso Gegenstand wie Skulpturen und Siebdrucke. Im Zentrum stehen neben großformatigen Schlüsselwerken wie dem „Spektralen Farbklang“ auch das das legendäre 13 Stationen umfassende Sahara-Projekt sowie die Arbeit rund um die Dichtungen des spanischen Sprachschöpfers Juan de la Cruz.Es ist die Verbindung von Kunst, Poesie und Natur im Zusammenspiel mit physikalischen Phänomenen, die sich durch Heinz Macks Werk zieht. Daraus entsteht eine unverkennbare Bildsprache des Künstlers, die eine besondere ästhetische Kraft entfaltet.Die Ausstellung ist in Kooperation mit der Galerie Breckner entstanden.www.galerie-breckner.deHEINZ MACK. DAS EINE MEHRMALSDruckgrafik22.1.–26.3.2023Kunsthalle Lüneburg in der KulturBäckereiDer Eintritt ist frei.Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 10–18 UhrSa. & So. 11–17 Uhr

„Landschaften und Charakterbäume der Südheide"

„Landschaften und Charakterbäume der Südheide"

Hermannsburg
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Fotoausstellung von Jürgen EggersDie Kulturinitiative AugenSchinaus lädt zu ihrer nächsten Ausstellungseröffnung am Sonntag, 15. Januar 2023, um 11.00 Uhr, ins Anderer's Taverna, Lotharstraße 27, in Hermannsburg ein.„Landschaften und Charakterbäume der Südheide" — in dieser Ausstellung werden stimmungsvolle, großformatige Fotos des Amateurfotografen Jürgen Eggers aus Hermannsburg gezeigt. „Kennen Sie die malerische Heide am Schillohsberg oder die Wiesenlandschaft am Zusammenfluss von Örtze und Wietze? Entdecken Sie alte und würdevolle Charakterbäume vor unserer Haustür."Jürgen Eggers startete mit Naturfotografie: Insekten, Pflanzen und Pilze. Später konzentrierte er sich auf die Landschaftsfotografie, wo die Wirkung einer Szenerie je nach Lichtbedingungen, Wetter und Jahreszeit stark variiert Bereits seit dem Jahr 1999 nutzt er digitale Kameras, vorher Diafilm. Seine Motive findet er in der Region, weil er dann zu den passenden Lichtverhältnissen schnell vor Ort ist Fotografie ist für ihn mehr als die mechanische Abschrift der Natur. Im Vordergrund steht nicht die sachliche Wiedergabe eines konkreten Ortes, sondern eine subjektive Interpretation der Szenerie.Große Inspiration findet er bei den Piktorialisten des beginnenden 20. Jahrhunderts, die die Fotografie zu einer neuen Kunstform entwickelten. Damals bedienten sich die Fotokünstler aufwändiger Druckverfahren, um Tonwerte, Farbe und Schärfe eines Bildes zu steuern. Sorgfältig arrangierte Landschaftsfotos mit klassischem Bildaufbau sollten in einer Reihe mit Gemälden stehen.Alter gilt in modernen Gesellschaften als Sinnbild für Schwäche, Hilfsbedürftigkeit und Siechtum. Bei Bäumen ist es gerade umgekehrt: Mit alten Bäumen verbinden wir Begriffe wie Stärke, Lebenserfahrung und Vitalität - je älter, desto schöner. Sogar tote Bäume strahlen noch Würde aus und bieten wertvollen Lebensraum für Wildbienen, Käfer und Pilze.Schon ihre Namen klingen in der Sprache der Wissenschaft schön: Qercus, Picea und Fagus. Bei uns sind sie nicht weniger poetisch als Eiche, Fichte und Buche bekannt. Im Schatten alter Bäume finden Menschen Inspiration und Entspannung. Was fasziniert an alten Bäumen? Warum geht von ihnen eine mystische Aura aus?Die Laudatio hält David Dammer. Kristina Vogelsang begleitet die Eröffnung auf der Querflöte. Die Ausstellung ist bis zum 23. März täglich von 17.00 bis 22.00 Uhr, sonn- und feiertags von 12.00 bis 14.00 Uhr und 17.00 bis 21.30 Uhr zu besichtigen. Mittwoch ist Ruhetag.