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„Schwarzes Gold“: Weltstars in der Lüneburger Heide

Stars, Soundtrack und Stories aus der ARD-Serie

Ein starker Cast – in einer starken Landschaft

Zur Besetzung von „Schwarzes Gold“ gehören unter anderem:

  • Harriet Herbig-Matten als Johanna Lambert,
  • Tom Wlaschiha (bekannt aus „Game of Thrones“) als Großbauer Wilhelm Pape,
  • Aaron Hilmer, Jessica Schwarz, Lena Urzendowsky,
  • Gwendoline Christie und Marton Csokas in internationalen Rollen.


Wenn dich an „Schwarzes Gold“ etwas sofort packt, dann sind es diese zwei Gesichter im Zentrum des Ölbooms: Harriet Herbig-Matten als Johanna Lambert – nach dem Prime-Video-Erfolg „Maxton Hall“ bewusst einmal komplett raus aus Glamour und Hochglanz, rein in Staub, Dreck und Widerstandskraft. 

Johanna ist keine Heldin „von Geburt an“, sondern eine junge Frau, die merkt, wie schnell Gier Landschaft, Familie und Regeln frisst – und die trotzdem nicht leise wird. 

An ihrer Seite (und gleichzeitig zwischen allen Fronten) steht Aaron Hilmer als Richard Pape: bekannt aus „Im Westen nichts Neues“ und „Sløborn“, bringt er genau diese Mischung aus innerer Unruhe und Verletzlichkeit mit, die Richard so gefährlich nahbar macht. 
Denn Richard will vom „schwarzen Gold“ profitieren – und versucht gleichzeitig, Johanna nicht zu verlieren: Liebe gegen Loyalität, Zukunft gegen Herkunft, Gefühl gegen Kalkül. 

Sie alle drehen dort, wo du heute spazieren gehst, Urlaub machst, übernachtest:



Hans Zimmer & Co.: Wenn die Lüneburger Heide einen Soundtrack bekommt

Ein besonderer Magnet für viele ist der Name Hans Zimmer. Der Oscar-prämierte Komponist steht – gemeinsam mit weiteren Kreativen – hinter dem Soundtrack von „Schwarzes Gold“.

Die Musik ist düster und episch, passend zum Ölboom-Drama um 1900 in der Lüneburger Heide, und wird von einem Titelsong von Ekaterina Shelehova begleitet, der bereits auf Streaming-Plattformen verfügbar ist. Die Serie ist bereits gestartet und die Musik, die bei der Premiere in Hannover vorgestellt wurde, fängt die Dramatik der Geschichte perfekt ein. 

Titelsong "in oil we trust" von Ekaterina Shelehova


Die Bilder der Lüneburger Heide, die du in der Serie siehst, werden von Musik getragen, die du mit großen internationalen Produktionen verbindest.

Wenn du dann vor Ort bist, passiert etwas Spannendes:

  • Du siehst die Heideflächen, die Höfe, die weiten Himmel,
  • in deinem Kopf läuft vielleicht die Musik nach,
  • und die Landschaft bekommt einen ganz eigenen Klangteppich.



Auf den Spuren der Stars – ganz entspannt

In der Lüneburger Heide kannst du den Spuren der „Schwarzes Gold“-Stars folgen, ohne dass du dich wie in einem touristischen Hotspot fühlst. Denn hier geht alles ruhig und gemütlich zu. Man sollte kaum glauben, dass in dieser herrlichen Landschaft die Hektik eines langen Drehtages vorkommen kann.

Was viele nicht wissen: Der Ölboom, den „Schwarzes Gold“ erzählt, basiert auf echter Regionalgeschichte – in Wietze wurde Erdöl schon sehr früh genutzt und später industriell gefördert. Heute kannst du diese Spur im Deutschen Erdölmuseum direkt draußen im Gelände nachgehen – ein ungewöhnlicher Abstecher, der die Serienbilder plötzlich „real“ macht.

Du kannst:

  • am Museumsdorf Hösseringen stehen und dir vorstellen, wie hier Kameras, Kabel und Kostüme im Einsatz waren,
  • im Camp Reinsehlen sitzen und wissen: „Hier hat Tom Wlaschiha gestanden, hier wurden Szenen des Ölbooms gedreht“,
  • deinen Tag im Naturhotel, im Café oder auf einer Bank in der Heide ausklingen lassen.


Statt roter Teppiche findest du hier Ruhe, Weite und echte Nähe zur Landschaft.


Die Lüneburger Heide als stiller Star

Bei aller Prominenz von Cast und Crew: Die eigentliche Hauptrolle spielt in „Schwarzes Gold“ die Landschaft der Lüneburger Heide.

Sie ist:

  • Bühne für Konflikte, Liebe, Verrat und Hoffnung,
  • Projektionsfläche für den Traum vom „schwarzen Gold“,
  • und für dich als Gast ein Ort, an dem du Zeit, Ruhe und Bewusstsein findest.


Wenn du nach der Serie zu uns kommst, merkst du schnell:
Hier geht es nicht darum, Stars zu jagen.

Es geht darum, einen Ort zu erleben, der so besonders ist, dass er eine ganze ARD-Serie tragen kann – und trotzdem leise bleibt.


Übernachtungstipps passend zum Film

Das Hotel Camp Reinsehlen in Schneverdingen war Drehort des Films Schwarzes Gold und ist ein ausgesuchtes Naturhotel im Lodge-Stil. Ein ganz besonderes Hotel mit Blick in die Natur, auf den berühmten Magerrasen und nicht weit von den Heideflächen.
Mehr Prärie als hier geht nicht.
Naturhotel Hotel Camp Reinsehlen

Das Hotel Traumzeithof ist ein Bio-Hotel fernab des Trubels, mitten in der Natur der Südheide. Das Besitzerehepaar ist selbst noch als Kutscher aktiv, Pferde stehen auf der Weide am Hotel. Mit etwas Glück kann man vom Zimmer aus Rothirsche beobachten. Ein toller Tipp für alle, die es ursprünglich und ehrlich mögen.
Naturhotel Traumzeithof

Unser dritter Tipp ist das Naturhotel Hof Tütsberg in Schneverdingen. Von hier aus ist es auch nicht weit zum Drehort Camp Reinsehlen. Das Hotel liegt einsam auf einer Lichtung im Wald, umgeben von fantastischen Heideflächen. Zu Fuss ist man in wenigen Minuten mitten im autofreien Naturschutzgebiet. Tolle Lage und tolle Küche.
Naturhotel Hof Tütsberg

Lieber eine Ferienwohnung, oder einen Campingplatz? Oder ein anderes Hotel. Kein Problem: 
Unterkunftsbuchung für die Lüneburger Heide