Suche
Top Angebote
3 Tage 'Bei den Heidschnucken' inkl. Heidevesper, Radtour, Schnuckenbraten, Kutschfahrt
ab 165,00 €
2 Übernachtungen inkl. Frühstücksbuffet, Heidevesper, Radtour, Heidschnuckenbraten, Kutschfahrt u. v. m. ab € 165,- p.P. im DZ
20.-22.07: Heidjer-Event-Wochenende mit den Zillertaler Haderlumpen im 4 St. Hotel ab 59,-
ab 59,00 €
Wahlweise 1 oder 2 Übernachtungen im 4**** Seminaris Hotel Heidehof in Hermannsburg zum Konzert der Zillertaler Haderlumpen
4 Tage Standort-Radreise in der Südheide (Fr-Mo)
ab 165,00 €
Radurlaub inkl. Tourenvorschläge, Karte, 4-Sterne-Hotel, Frühstück
Pfingsten 2012: 4 Tage im 4**** Superior Hotel für die ganze Familie
ab 257,00 €
Die ideale Feiertagsflucht inklusive großem Pfingstbrunch
3 Tage Heide-Erlebnis
ab 129,00 €
Genießen Sie die traumhafte Heidelandschaft mit allen Sinnen
iPhone App der LHG
Bücher und Karten
Rad Website er Lüneburger Heide
Heide Videos
Kataloge bestellen
Ferienregion Vogelpark

Schriftgröße: klein mittel groß

Lüneburg

Klicken Sie auf eines der Bilder um eine größere Version zu sehen

Die Salzsau zu Lüneburg

Wie das weiße Gold entdeckt wurde

Die Hansestadt Lüneburg ist im Mittelalter durch das Salz sehr reich geworden. Das einzige Konservierungsmittel, neben dem Dörren, wurde in der Lüneburger Saline, Sülze genannt, gewonnen.

 

Im Mittelalter wurde das Salzwasser in den Salzpfannen der Siedehäuser erhitzt, bis das Wasser verdampft war und nur noch das Salz übrig blieb. Sülfmeister, sogenannte Salzmeister, überwachten die Gewinnung und waren hoch angesehen.

 

Das Salz tritt übrigens noch heute in Form einer Salzwasserquelle aus dem Boden und das Thema "Salz" ist in der ganzen Stadt noch allgegenwärtig.

 

 

Lesen Sie hier die Geschichte, wie das Salz entdeckt wurde:

 

Vor mehr als 1000 Jahren gab es rund um Lüneburg viel Wald und Morast.

 

Zwei Jäger waren auf der Jagd nach einer Wildsau, die sich im Schlamm wälzte. Sie lauerten der Sau auf und wollten Sie erlegen, doch es gelang ihnen nicht. Das Tier konnte waidwund durch den Dickicht des Waldes flüchten. Sofort verfolgten die Jäger die Fährte des angeschossenen Tiers.

 

Auf einer Lichtung erblickten Sie die Sau, tot in der Sonne liegend. Sie glaubten an ein Wunder, denn die Borsten des Wildschweins waren schneeweiß geworden.

 

Sie traten heran und befühlten das sonderbar in der Sonne glänzende Fell. Die Jäger merkten, dass die Borsten des Wildschweins voller Salzkristalle waren.

 

Zurück zur Ausgangsstelle Ihrer Jagd, wo sich die Sau im Morast gesuhlt hatte, probierten Sie das Wasser und stellten fest, dass es salzig war.

 

So wurde der erste Salztümpel gefunden, die spätere Solequelle der Lüneburger Saline.

 

Die Wildsau wurde übrigens nicht gegessen, sondern zum Dank aufbewahrt. In der Alten Kanzlei des Lüneburger Rathauses kann man in einem gläsernen Kasten noch heute den Schulterknochen der Salzsau bewundern.

Das dürfte Sie interessieren

Hansestadt Lüneburg

Die Stadt Lüneburg in der Lüneburger Heide lädt zum Urlaub ein. Bekannt ist die Stadt Lüneburg durch die ARD Serie "Rote Rosen". Lueneburg bietet Hotels jeder Art, ideal für einen ...